Ausbau des Supercharger Pratteln – Update

Ausbau des Supercharger Pratteln – Update

Es gibt seit längerem das Gerücht, dass der Supercharger in Pratteln ausgebaut wird. Mit seinen lediglich 4 Stalls zählt er heute zu den kleinsten Supercharger und ist oft komplett belegt.

Seit heute stehen in Pratteln beim Supercharger Bauprofile, welche auf ein kurz bevorstehendes Baugesuch deuten lassen. Wir waren heute Abend vor Ort und haben einen ersten Augenschein des möglichen Ausbaus genommen.

Ausbau auf 28 Ladestalls

Das Gerücht, es werden 24 neue Stalls kommen scheint sich zu bewahrheiten. Wir konnten zumindest diese Anzahl Pföstchen zählen, die auf die möglichen Stallpositionen deuten. Daneben gibt es noch weitere Aussteckungen. Zwei davon deuten auf Plätze für die Elektrokästen, die eigentlichen Superchargers, hin.

Wird es eine Lounge geben?

Und dann gibt es auch noch 4 Profile, welche eine mögliche Lounge bedeuten können. Zumindest lässt sich dies anhand der dadurch aufgespannten Quaderform erahnen. Die Dimensionen sind eine rechteckige Grundfläche von geschätzter 8m Länge und 2.5m Breite. Die Höhenmarkierung der Profile sind auf etwa 3m. Möglich ist aber auch, dass es sich um ein grösseres Trafohäuschen handelt, dass dann für die nötige Energie sorgen wird.

Es war schon ziemlich dunkel aber hier in etwa was für ein Ausbau anhand der Profile und Pföstchen in Pratteln erahnen lassen.

Situationsplan der Bauprofile am SuC Pratteln

Donnerstags werden im Kanton Baselland die neuen Baugesuche publiziert. S3XY.ch wird für euch die Publikationen prüfen und falls das Baugesuch dabei ist versuchen, weitere Infos zu bekommen.

Update: Baugesuch publiziert

Heute am Donnerstag 24. Januar wurde im Amtsblatt des Kanton Baselland das Baugesuch für die Erweiterung des Superchargers in Pratteln publiziert. Wenig überraschend ist Tesla Schweiz der Bauherr und die bfb ag management.planung.bau die Projektverantwortliche.

Das Baugesuch im Amtsblatt BL vom 24.1.19

Viele Details gehen aus dem Gesuch nicht hervor. Gebaut werden soll eine „Parkierungsanlage und Transformatorenstation“. Was auf den ersten Blick wie das Profil für eine Fahrerlounge ausgesehen hat, könnte nun die Trafostation werden.

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